Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma „FET Fleischer EnergieTechnik“

§ 1 Leistungen

  • Jeder Auftrag kommt ausschließlich durch ein schriftliches Angebot zustande. Hiervon ausgenommen sind nur Notreparaturen und Störungsbeseitigungen. Preis- und Leistungsangaben sowie sonstige Erklärungen und Zusicherungen sind für die Vertragsparteien nur dann verbindlich, wenn sie bestätigt worden sind.
  • Die jeweiligen Leistungen sind und bleiben eigenständige Leistungen auch wenn sie im Rahmen eines Bauträgervertrages erbracht werden. Die Leistung/en sind / werden nicht Bestandteil der Gesamtleistung und muss / müssen nach Fertigstellung bezahlt werden.
  • Das Unternehmen bemüht sich im Falle eines Notfalls den Schaden innerhalb eines Arbeitstages festzustellen und erste Maßnahmen zu ergreifen. Die Beseitigung wird danach zügig vorgenommen.
  • Falls nach Sichtung des Schadens erkennbar wird, das kein Gewährleistungsanspruch besteht, ist der Kunde verpflichtet ,den üblichen Stundensatz zzgl. Nebenkosten zu bezahlen.

§ 2 Abrechnungsgrundlagen

  • Die Arbeiten werden Aufwand- oder pauschal abgerechnet. Wenn der Auftragswert die Summe von 2000,- Euro übersteigt ist das Unternehmen berechtigt, nach Lieferung und nachdem der Kunde die Ware auf Vollständigkeit geprüft hat, 50 % des Auftragswertes in Bar zu kassieren.
  • Führt der Auftragnehmer Arbeiten auf Verlangen des Auftraggebers aus, die im Auftrag nicht vorgesehen sind, so werden diese Arbeiten nach den Bestimmungen für Arbeiten nach Aufwand abgerechnet.

§ 3 Zahlungsbedingungen

  • Die jeweiligen Dienstleistungen sind nach Erhalt der Rechnung innerhalb von 10 Tagen ohne jeden Abzug zu bezahlen.
  • Ein Zurückbehaltungsrecht und / oder die Aufrechnung einer strittigen und nicht rechtkräftig festgestellten Forderung ist ausgeschlossen.
  • Das Unternehmen ist berechtigt nach Ablauf einer Frist von 30 Tagen Verzugszinsen nach jeweiliger gesetzlicher Regelung zu berechnen. Eine vorherige Mahnung ist dafür, entsprechend gesetzlicher Regelung, nicht nötig.
  • Die Regelverjährung für offene Rechnungen des Auftraggebers beträgt 10 Jahre.

§ 4 Ansprüche des Auftraggebers bei Mängel

  • Mängel an Arbeiten, die nachweislich auf nicht einwandfreie Arbeit zurückzuführen sind, können vom Auftragnehmer durch zweimaligen Versuch der Nacherfüllung beseitigt werden.
  • Mängel müssen dem Auftragnehmer unverzüglich schriftlich angezeigt werden.
  • Mängelansprüche verjähren innerhalb von zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit der Abnahme der Arbeiten.
  • Zur Nacherfüllung hat der Auftraggeber dem Auftragnehmer die erforderliche Zeit und Gelegenheit in angemessenem Umfang zu gewähren.
  • Wird die erbrachte Dienstleistung durch Umwelteinflüsse oder höhere Gewalt zunichte gemacht, so befreit dies den Auftraggeber nicht von der Zahlungsverpflichtung.
  • Soweit der Auftragnehmer zur Verrichtung seiner Tätigkeiten Geräte, Produkte oder Dienste Dritter in Anspruch nimmt, so bezieht sich die darauf zu leistende Gewähr nur in dem Umfang wie vom Hersteller bzw. Dienstleister vereinbart. Eine Garantie über einen längeren Zeitraum als 6 Monate ist generell ausgeschlossen. Falls einzelne Hersteller eine erweiterte Gewährleistung anbieten, so geht der Anspruch darauf nach Ablauf der gesetzlichen Frist direkt an den Kunden über. Weitergehende als Gewährleistungsansprüche kann der Kunde nicht geltend machen.
  • Garantie oder Gewähr kann nur dann eingefordert werden, wenn der Nachweis der korrekten ordnungsgemäßen Wartung der Geräte erbracht wird. (Anerkannter Fachbetrieb)

§ 5 Haftung

  • Es besteht kein Anspruch auf Schadenersatz bei Fahrlässigkeit des Auftragnehmers und seiner Erfüllungsgehilfen.
  • Das Unternehmen haftet nicht für Schäden die durch nachträgliche Veränderungen am jeweiligen Gerät oder / und in der Umgebung des Gerätes durchgeführt wurden.

§ 6 Eigentumsvorbehalt

  • Sämtliche Anlagen und Geräte bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Unternehmens.